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07

Uttigen und Wimmis bleiben hartnäckig

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Uttigen und Wimmis bleiben hartnäckig

Die Abstiegsrunde in der NLA bleibt spannend. Die beiden Schlusslichter Wimmis und Uttigen haben in Genf und Uri Punkte geholt und sorgen dafür, dass sich niemand wirklich absetzen kann.

Uri hätte mit sechs Punkten aus zwei Spielen für eine persönliche kleine Vorentscheidung sorgen können, Genf mit drei Zählern gegen Wimmis ebenfalls. Doch die beiden Erstklassierten patzten, wodurch die Luft auch für den SC Thunerstern immer dünner wird.

 

RHC Uri - SC Thunerstern 6:2

Das Verdikt ist am Ende klar, doch Thunerstern fand in erster Linie keinen Weg an Uri-Schlussmann Marc Blöchlinger vorbei. Auf den Führungstreffer von André Costa reagierten die Sterne mit dem 1:1 von Raphael Rettenmund, was auch gleichbedeutend mit dem Pausenstand war. Für die Zentralschweizer traf danach der reaktivierte Simon von Allmen zur Führung, was Gian Rettenmund etwas später wieder ausglich. In der Schlussphase blieben die Urner dann abgebrühter, auch weil die Ausländer sich effizient zeigten. Costa mit zwei weiteren Toren sowie Felipe Sturla plus von Allmen trugen zum Erfolg bei.

 

RHC Uri - RSC Uttigen 4:6

22 Stunden nach dem Erfolg über Thunerstern war bei Uri nichts mehr von Effizienz zu sehen. Das Heimteam rannte gegen Uttigen an und ging durch Costa in Führung, kassierte danach aber etliche Gegenstösse und Gegentore. Uttigen brauchte nicht viele Chancen, auf der Gegenseite wurden direkte Freistösse und Penaltys verschenkt. Das Schussverhältnis im zweiten Umgang lautete 39:9 für Uri, Tore erzielten die Berner aber mehr. Damit sind die Uttiger dem Absturz unter den Strich entgangen und haben Thunerstern überholen können.

 

Genève RHC - RHC Wimmis 3:2 n.V.

Wimmis hat sich in Genf kräftig gewehrt. Jonathan Brand brachte die Berner Oberländer in Führung, was Guillem Coll vor der Pause zum 1:1 ausglich. Im zweiten Umgang brachten sich die Westschweizer einige Male durch blaue Karten selbst in Schwierigkeiten. Wimmis vermochte aus diesen drei Überzahlspielen aber keinen Profit zu schlagen und kassierte anfangs Verlängerung seinerseits die erste Zeitstrafe. Dort schlug Jérôme Desponds im Powerplay für die Genfer zu und sicherte ihnen den Heimsieg.

 

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