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Die Aussenseiter zeigen sich hartnäckig

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Die Aussenseiter zeigen sich hartnäckig

Dass der Einmarsch in den Superfinal kein Zuckerschlecken ist war eigentlich jedem Verein klar, doch dass die Favoriten straucheln haben viele nicht geglaubt. Drei Entscheidungsspiele werden die Finalpartien komplettieren.

In der NLA hat sich Genf erneut zurückgemeldet. Der letztjährige Superfinalist hat gegen Diessbach gezeigt, dass der 7. Platz der Qualifikation nicht das Niveau wiederspiegelt, dass sie haben. 6:0 stand es auf der Anzeigetafel nach gut 40. Minuten. Eine Demütigung des Meisters in der Calvinstadt deutete sich nicht nur an, sondern war in vollem Gange. Da war das Ehrentor von Nino Wyss Balsam für die Seele, der Sieg der Genfer aber nicht in Gefahr. Nun steht es in der Serie 1:1, am Samstag wird sich entscheiden, ob sich der Qualifikationssieger zu Hause durchsetzen kann gegen eine Genfer Mannshaft die offenbar in Play-off Stimmung ist. Entscheidend wird da auch sein, ob die Diessbacher Tormaschinerie wieder in Gang kommt, die Diessbacher konnten gegen Genf noch nicht ihr offensives Schlagpotential ausspielen.

Ähnlich ging es zeitweise in Dornbirn zu und her. Die Vorarlberger führten zwischenzeitlich mit 4:0, der Montreux HC wurde regelrecht überfahren. Das Heimteam nutzte die Vorteile auf der eigenen Piste gnadenlos aus und legt ausgiebig vor. Doch das Team um Topskorer Terns kam zurück und kämpfte sich bis zum 4:3 heran. Doch die Hausherren konnten eine Wende abwenden und reagierten. Rodriguez entschied mit seinen Treffern die Partie massgeblich für die Messestädter. 6:4 stand es am Ende, damit ist auch in dieser Begegnung ein Entscheidungsspiel von Nöten, im Waadtland wird nächsten Samstag die Entscheidung fallen.

In der NLB konnte der SC Thunerstern die Vorteile nicht nutzen, in Münsingen lieferten sie sich ein hart umkämpftes Duell, das für die Heimmannschaft das bessere Ende hatte. Die Münsinger legten zum 1:0 und 2:1 vor, Thun konnte jeweils ausgleichen. Mit dem 3:2 durch Rui waren die Gäste dann erstmals vor doch Cebulla verwertete einen Penalty souverän. Weil danach auf beiden Seiten die Standards nicht verwertet wurden stand es bis kurz vor Ende der Partie 3:3, doch als sich fast alle bereits auf eine Verlängerung eingestellt hatten, traf Jonas Schädeli aus dem Hinterhalt zum 4:3. So wird der Qualifikationssieger am Samstag in der MUR Halle die Chance haben, sich dennoch für den Superfinal zu qualifizieren, was natürlich auch die Wölfe aus Münsingen als Ziel haben.

Der andere Superfinalist steht bereits fest. Die Vorarlberger aus Wolfurt sind nach ihrer grandiosen Qualifikation (2. Platz, 1 Punkt hinter Thun) ausgeschieden. Letzte Woche setzte sich Vordemwald bereits beim Auswärtsspiel durch. Nun konnten sie auf der eigenen Piste den Sack zu machen. Die äusserst spannende Partie lieferte alles was ein Halbfinal braucht: Spannung, Tempo, Karten, Show und Tore. Nach fünfzig Minuten fand dieses ausgeglichene Duell noch keinen Sieger, 2:2 stand es. In der Verlängerung zeigte Wuffli dann was Kampfgeist bedeutet, er schnappte sich den Ball, setzte sich durch und netzte im Flug ein. Damit steht der RHC Vordemwald im NLB Superfinal.

In der NLC konnte sich am Samstag der Genève RHC gegen den RHC Uri 2 durchsetzen. Damit war die Begegnung ausgeglichen. Die Mannschaften entschieden sich das entscheidende dritte Spiel am Sonntag anzusetzen. Dort war die Partie wiederum sehr umkämpft und nach der Regulären Spielzeit stand es 3:3. In der Verlängerung setzte sich dann der RHC Uri 2 durch, damit schied der amtierende NLC Meister aus dem Rennen aus. Die Urner ihrerseits haben letztes Jahr den Einzug knapp verpasst und konnten sich nun für den diesjährigen Final qualifizieren. Dort treffen sie auf den RHC Wimmis, der die beiden Qualifikationssieger der Gruppe A und B aus dem Rennen geworfen hat.

Bei den Frauen liessen die Favoriten nichts anbrennen. Der RHC Vordemwald bekundete vor Wochenfirst in Diessbach noch etwas Mühe mit Tore schiessen, dieses Defizit machten sie in der eigenen Halle wett. Die Aargauerinnen liessen Diessbach nicht den Hauch einer Chance und entschieden die Partie klar mit 8:1 für sich.

Die Urnerinnen konnten vor eigenem Publikum die Partie besser kontrollieren als noch in Uttigen. Doch die Gäste legten vor und bis zur 48. Minute stand es 1:3. Der Anschlusstreffer von Jasmin Schuler kam dann zu spät, der Ausgleich konnte nicht mehr realisiert werden. Die Uttigerinnen ziehen damit in den ersten Damen Superfinal ein und können nach dem verpassten Cupfinal nun den Meister im Kampf um den Titel fordern.

 

Superfinal

Der Superfinal findet zum zweiten Mal im Rollhockey statt. Am 27. Mai werden alle Ligen (NLA, NLB, NLC, Frauen) in einem Finalspiel entschieden. Der Superfinal 2017 findet in der Eishalle Zuchwil statt. Mehr Informationen gibt es auf www.rollhockey-superfinal.ch und www.rollhockey.ch .

Foto: Perter Lehmann 

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