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Die Meisterschaft ruht

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Die Meisterschaft ruht

Obwohl die Meisterschaft ruht, ist nicht alles ganz ohne Geräusche. Das Transferfenster ist noch bis zum 31.12.2017 offen, ein Club hat davon bereits Gebrauch gemacht. Der RSC Uttigen hat Patrick Greimel verpflichtet.

In der Luzerner Zeitung war zu lesen, dass Patrick Greimel aus privaten Gründen bald ins Berner Oberland ziehen wird und deshalb den RHC Uri in Richtung Uttigen verlassen hat. Der ehemalige Capitain des RHC Uri gehörte dort zu den Leistungsträgern, absolvierte er doch auch schon zwei Europameisterschaften mit der Schweizer Nationalmannschaft. Ob der Weggang nicht nur auf private Gründe zurückzuführen ist, bleibt Spekulation, der aufmerksame Zuschauer hatte bereits bemerkt, dass Greimel im letzten Spiel mit dem RHC Uri die Capitainsbinde bereits abgetreten hatte an Michael Gehrig. Ob der RHC Uri diesen Abgang kompensieren wird ist noch unklar, das Zeitfenster dafür ist aber knapp.

Der RSC Uttigen seinerseits scheint aber nicht nur Zuzüge zu haben, mit André Pereira fehlte beim letzten Spiel eine der beiden ausländischen Verstärkungen des RSC. Inoffiziell soll Pereira bereits bei einem neuen Verein im Training gesichtet worden sein, ein Transfer ist aber noch nicht bestätigt. Auch hier tickt die Zeit. Bitter nötig hätte wohl auch der RSV Weil eine Verstärkung, das Team steht ganz am Ende der NLA Tabelle, doch ein Zuzug scheint nicht in Sicht zu sein, ebenso wenig wie bei den anderen Teams mit wenigen Zählern, dem RHC Dornbirn und dem Genève RHC.

In der NLB sind bisher auch keine Zuzüge oder Abgänge bekannt. Doch da mit dem RC Vordemwald White Sox, den Uttigen-Devils und den Jet’s aus Genf drei Teams mitspielen, die einen grösseren Stammverein haben, ist ein Wechsel immer möglich. Gerade der Genève RHC und die Jets sowie auch der RSC Uttigen und die Uttigen-Devils tauschten in den letzten Jahren ab und an kurz vor dem Transferende noch Spieler aus. Es bleibt also auf dem Transfermarkt auch in der NLB bis kurz vor Neujahr spannend.

Im neuen Jahr geht es dann Schlag auf Schlag. Die Meisterschaft startet schon am 6. Januar und nur drei Wochenenden später steht bereits der Cup Final 4 auf dem Programm. Der Final 4 findet erstmals in Vorarlberg statt. Der RHC Wolfurt wird als Gastgeber und erstmaliger Teilnehmer des Final 4 auftreten. Die NLB Mannschaft aus Wolfurt ist nach der Teilnahme von Thunerstern im letzten Jahr das zweite Team aus der NLB das in den Final 4 vorstösst. Nebst Wolfurt sind bei den Herren Genf, Diessbach und Montreux dabei. Da mit dem RHC Dornbirn der Titelverteidiger fehlt, ist auch klar, dass es einen neuen Cupsieger geben wird. Wobei mit den drei NLA Teams die Teams teilnehmen, die in den letzten Jahren die Titel unter sich ausgemacht haben. Der Genève RHC hat aber mit sechs Finalteilnahmen in Serie (Meisterschaft und Cup) und keinem Sieg eine Negativserie hinter sich, die Calvinstädter im 2018 sicherlich durchbrechen wollen. Für Diessbach war die letzte Saison auch eine Enttäuschung, ohne Titel musste der Qualifikationssieger die Saison beenden. Montreux hingegen ist als aktueller Meister natürlich immer Mitfavorit auf einen Titel, der Cupgewinn 2015 in Biasca war der Auftakt vom Weg zurück an die Spitze.

Bei den Damen ist der RHC Vordemwald erstmals seit Jahren nicht mehr das unangefochtene Spitzenteam. Doch da mit dem RHC Uri der Leader der NLA den Einzug ins Final 4 verpasst hat, sind die Vordemwäldler dennoch zu favorisieren. Doch alle teilnehmenden Mannschaften sind sehr ausgeglichen, jedes Team hat seine Stärken und wer am Samstag den Pokal in die Höhe stemmen wird ist total unklar. Spannung pur ist also für den Start ins 2018 garantiert. 

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