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07

Uttigen-Devils rutschen ab, Montreux zurück an der Spitze

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Uttigen-Devils rutschen ab, Montreux zurück an der Spitze

Während den Uttigen-Devils in der NLB allmählich die Puste ausgeht und der Höhenflug des 2017 nicht mehr anhält, kämpft sich in der NLA der Montreux HC zurück an die Spitze!

Montreux war mit einem Doppelwochenende im Tessin und im Urnerland an diesem Wochenende viel beschäftigt. Am Samstag stand der Spitzenkampf in Biasca an. Dort legten die Gäste gut los, der RC Biasca war mit dem angeschlagenen Tempo etwas überfordert. Tiago Sousa legte mit einem Doppelschlag los und Biasca war zum Nachziehen gezwungen. Ein Spieler von Montreux fiel unglücklich um und schon war Altmeister Orlandi alleine vor Vizio, der Anschluss für die Gastgeber war ein Geschenk. Doch nach dem Seitenwechsel war Biasca etwas wacher, hatte mehr Chancen und bis zur 41. Minute ging man gar mit 3:2 in Führung. Doch Montreux war in den letzten Minuten alles nach vorne. Das ging auf, kurz vor Ablauf der Zeit gelang der Ausgleich. In der Verlängerung gelang Biasca wieder die Führung, doch Montreux glich erneut aus. So musste das Penalytschiessen den Krimi zwischen den besten Teams der Liga entscheiden, dort hielten die Torhüter exzellent, nur Terns konnte für Montreux einen Treffer verzeichnen und sicherte damit den Auswärtssieg von Montreux. Am Sonntag in Uri war die Partie zwar auch ausgeglichen, doch die Standartsituationen waren entscheidend, Terns konnte zwar mit zwei Direkten zum 1:2 vorlegen, doch Uri kämpfte sich auch mit zwei verwerteten Direkten und einem Konter zurück, zur Pause stand es 3:2. Doch mit mehr verstrichener Zeit wurde Montreux immer wie besser, Uri musste in Halbzeit zwei weitere Treffer hinnehmen und konnte am Schluss trotz Strafe gegen den Montreux Torhüter nicht mehr aufholen. Mit dem 5:3 Sieg steht Montreux wieder an der Spitze der Tabelle.

Die Urner hatten aber am Samstag ebenfalls einen Fight über 60 Minuten und Penaltyschiessen. Beim Aufsteiger Thun wurde von beiden Seiten her gekämpft bis zum Umfallen, Simon von Allmen entschied dann die Partie mit seinem verwandelten Penalty zu Gunsten der Gäste. Uri legte fulminant los, doch die 2:0 Führung hielt nicht lange Die Thuner glichen noch vor der Pause aus. Als manche schon an den Pausentee dachten schob Aschwanden zur erneuten Führung ein, welche dann aber die Thuner wieder egalisierten und gar 4:3 vorlegten. Das 5:3 war gefallen, die Schiedsrichter zählten es aber nicht, damit war Rui nicht einverstanden und wanderte auf die Strafbank. Das hatte eine doppelte Unterzahl zur Folge, Uri glich aus. Raphael Rettenmund legte aber mit einem Direkten wieder vor, so musste Uri zum Ende alles versuchen, ohne Torhüter gelang den Gästen der Ausgleich. In der Verlängerung gab es dann keine Tore und so entschied von Allmen die Partie im Penaltyschiessen. Klar und deutlich war die Begegnung zwischen Diessbach und Weil, die Gäste hatten nichts zu melden, Diessbach spielte souverän, wechselte fleissig durch und auch Jungspunde kamen zum Einsatz, so erzielte beispielsweise der 14 Jährige Yanic Dysli einen weiteren NLA Treffer.

In der NLB ging es am Samstag heiss zu und her, die Partie zwischen den Uttigen-Devils und Wolfurt versprach im Vorfeld einiges, hatten die Devils doch mit einem 2:0 überraschend Punkte aus Österreich entführt. Doch am Samstag gab es für die Devils eine Rollhockey-Anschauungslektion, wie gegen Vordemwald und Wimmis war für die Teufel nichts zu holen. 10:1 schoss der RHC Wolfurt die Gastgeber aus der eigenen Halle. Damit rutschen die Devils in der Tabelle weiter nach hinten, während sich Wolfurt auch dank dem Sieg vom Sonntag nach vorne arbeitet. Am Sonntag war mit Absteiger Wimmis einer der Topfavoriten der NLB in Wolfurt zu Gast. Die muntere Partie endete 4:4, wobei Wimmis in der Schlussminute ausglich, ähnliches gelang dann Wolfurt in der Verlängerung, zwei Tore von Bosch sicherten Wolfurt in den Schlussminuten den 6:5 Sieg.

In Genf hatten es die Jets mit Münsingen zu tun, der aktuellen Nummer zwei. Die Gäste mussten zwar ein zwischenzeitliches 2:2 hinnehmen, konnten aber bis zur Halbzeit davonziehen und gewannen in der Endabrechnung klar mit 9:3. Damit ist es unter den Top fünf Mannschaften immer noch sehr eng, entscheidend werden die Direktbegegnungen sein.

 

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