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Jetzt geht es um die Wurst

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Jetzt geht es um die Wurst

Oder besser gesagt um den Superfinal. Alle Teams die noch in den Wettbewerben sind (8 NLA, 8 NLB, 8 NLC, Damen werden es 4 sein) steuern die finale Phase der Meisterschaft an, welche im Superfinal gipfeln wird. In der ersten Play-off Runde haben die besser klassierten Heimvorteil.

In der NLA können sich Diessbach, Weil, Montreux und Dornbirn am Samstag, respektive Weil am Sonntag, eine gute Ausgangslage in der best-of-three Serie verschaffen. Sie geniessen nämlich in der ersten Runde Heimrecht und können so mit dem Publikum im Rücken aufspielen. Der RHC Diessbach trifft dabei auf Biasca, welches der klare Aussenseiter ist. Der Meister hat die Qualifikation erneut klar gewonnen und hat sich gegen Biasca in beiden Spielen mit Leichtigkeit durchgesetzt. Weniger klar sind die Favoritenrollen bei Weil am Rhein und Genf verteilt, die Genfer liegen zwar nach der Qualifikation nur auf Rang 7, doch das Team hat potential. Doch von Potential gibt es keine Meistertitel, ebenso hat weil eine lange Durststrecke ohne Titel hinter sich, die beiden Teams werden also heiss sein und sich alles abverlangen. Weil geht nach der guten Qualifikation dennoch als Favorit in diese Begegnung, wer eine Qualifikation so souverän spielt, hat sich diese Rolle verdient. Montreux und Dornbirn haben sich in der Qualifikation im Endspurt noch ein richtiges Rennen geliefert, den umkämpften dritten Platz hat sich dann Montreux geholt, die spielen gehen Uri. Und das entgegen dem Modus zuerst in Seedorf, denn die Halle von Montreux ist anderweitig belegt. Montreux wird versuchen diese Serie schnell zu entscheiden, wollen sie den Entscheid doch nicht erst nach dem kräftezehrenden Coupe des Nations (internationales Turnier in Montreux) herbeiführen müssen. Die Urner ihrerseits werden versuchen ihr ganzes Potential abzurufen, in der letzten Zeit spielten die Innerschweizer kaum ein Mal in Vollbesetzung. Dornbirn seinerseits wird auf den RSC Uttigen treffen, die Oberländer stellen einen der unangenehmsten Gegner dar, haben sie doch eine sehr launische Equipe mit äusserst guten Einzelspielern. Es wird sich auch hier zeigen, ob der RHC Dornbirn an die exzellente Qualifikation anschliessen kann und als Aufsteiger nicht nur den Coupe gewinnt, sondern auch um den Meistertitel mitreden kann.

In der NLB geht es in den Viertelfinals zwar hart zur Sache, doch die Rollen sind klar verteilt. Der  SC Thunerstern und der RHC Wolfurt werden gegen den Pully RHC und den RHC Gipf-Oberfrick kaum Mühe haben. Die Resultate in der Qualifikation zeigen die Klassenunterschiede innerhalb der NLB auf. Spannender könnte es bei Vordemwald und Münsingen werden, die Gegen den Jet RC Genève, respektive die Uttigen Devils antreten. Zwar konnte auch hier nur Genf ein Mal Vordemwald schlagen, aber die Resultate der Qualifikation waren enger. Am kommenden Wochenende können also die Top drie platzierten Thun, Wolfurt und Vordemwald vorlegen, während die Wölfe aus Münsingen erst am Mittwoch gegen die Devils aus Uttigen antreten.

In der NLC lässt sich wenig über die Kräfteverhältnisse sagen, die in zwei Gruppen aufgeteilte NLC hat verschiedene Gesichter, gerade auch entscheidend ist, ob Verstärkungsspieler der ersten Mannschaft auflaufen. Zu favorisieren sind sicherlich die letztjährigen Superfinalteilnehmer Thunerstern und Genf, aber auch den RHC Uri (stellt in der NLC zwei Teams) darf man nicht aus den Augen verlieren. Doch auch Diessbach bewies mit dem Qualifikationssieg, dass sie nicht nur in der NLA Ambitionen anmelden. 

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