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Rink hockey

Wolfurt sichert sich das Heimrecht

Im letzten Spiel der Qualifikation kann der RHC Wolfurt noch auf Rang 2 vorrücken und sich das Heimrecht in der Playoff-Halbfinalserie gegen Montreux sichern.

Jet RC Genève - RC Uttigen Devils 6:2 (1:0)

Es geht um Rang 6 und eine gute Ausgangslage für die Playouts. Die Uttigen Devils, als Schlusslicht der Aussenseiter, liefern dabei erfolgreich Gegenwehr und liegen wegen eines Treffers von Jordi Ortola zur Pause nur mit 1:0 hinten. Doch mit dem Seitenwechsel ist es vorbei mit der Herrlichkeit. Ortola ist am Ende des Spiels dreifacher Torschütze, Scott Tinguely und Justin Duverney sorgen mit ihren Toren für den Ausbau der Differenz. Die Devils können erst in der 40. Minute zum Zwischenstand von 5:1 jubeln, doch da ist der Zug längst abgefahren. Sie beenden die Qualifikation auf Rang 8 und werden in den Playouts im Halbfinale auf den RSV Weil am Rhein treffern.

 

RCV White Sox - Pully RHC 2:6 (1:2)

Für Pully geht es um nicht mehr viel, für die White Sox dagegen schon. Rang 6 soll es werden und damit ein Heimrecht in einem allfälligen Entscheidungsspiel. Lukas Hasler bringt die Vordemwäldler dann auch in Führung, welche Nationalspieler Jérémie Loye mit seinen zwei Toren bis zur Pause aber zu Gunsten von Pully korrigiert. Benoît Rambert und Loye sorgen mit ihren schnellen Toren nach dem Seitenwechsel dafür, dass die White Sox ihren Traum platzen lassen müssen. Hasler kann nochmals verkürzen, aber Loye ist an diesem Abend bestimmend und markiert zwei weitere Tore zum sicheren Auswärtssieg.

Pully wird in den Playoff-Halbfinals auf Qualifikationssieger Vordemwald treffen. Die White Sox ihrerseits haben Rang 6 verloren und müssen gegen die Genfer Jets ran.

 

RHC Wolfurt - RSV Weil am Rhein 7:2 (4:2)

Mit einem Heimsieg kann Wolfurt noch an Montreux in der Tabelle vorbeiziehen. Diesen Erfolg liefern die Hofsteiger dann auch ab. Tim Schaller bringt Weil zwar in Führung, aber postwendend hämmert Kilian Laritz die Kugel zum Ausgleich in die Maschen. Héctor Gallego per Doppelpack, dann nochmals Laritz und Wolfurt ist auf Kurs. Dazwischen hatte Schaller eine blaue Karte gegen Jean-Carlos Levay-Theurer zum 3:2 per direkten Freistoss ausgenutzt. Die Vorarlberger ziehen ihr hohes Tempo in der zweiten Halbzeit durch und bauen den Vorsprung mit drei weiteren Toren zu einem sicheren Heimsieg aus. Damit klettern sie auf Rang 2 und werden im Halbfinale gegen Montreux Heimrecht geniessen.

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