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Biasca gelingt der Auswärtscoup

Der RC Biasca hat am Samstag auswärts Leader Diessbach als erste Mannschaft in der laufenden Saison besiegen können. Ebenfalls gewonnen haben Wimmis und Wolfurt.

RHC Wimmis - SC Thunerstern 3:1 (1:0)

Die bisherigen Oberländer Derbys sind eine enge Kiste gewesen. Diesmal erwischt der RHC Wimmis durch ein schnelles 1:0 von Sandro Meier einen idealen Start. Dieses Polster bringen die Niedersimmentaler auch in die Pause. In der Folge halten beidseitig die Torhüter dicht, wobei Wimmis seine Timeouts vor der Schlussphase verbraucht. Keita Graf gelingt in der 44. Minute das wichtige 2:0, dann ist Thunerstern gefordert - und läuft in den Hammer. Jonathan Brand stellt auf 3:0, erst 38 Sekunden vor Schluss bejubelt Gian Rettenmund den Ehrentreffer. Wimmis rückt mit dem Heimsieg auf den zweiten Tabellenrang vor.

 

RHC Diessbach - RC Biasca 1:3 (0:2)

Biasca hat für eine Premiere gesorgt. Die Tessiner besiegen als erste Mannschaft in der laufenden Meisterschaft den RHC Diessbach - und das auf dessen Piste. Entscheidet hierfür sind zwei Dinge: die Tore von Mattia Bigiotti in der 6. und 11. Minute zum 0:2 und ein herausragender Francisco Veludo zwischen den Pfosten. Er lässt die anrennenden Seeländer mit ihren starken Skorern fast verzweifeln. Erst in der 44. Minute kann Cyan Dysli verkürzen, aber davon lässt sich Biasca nicht beirren. Keine zwei Minuten später stellt Routinier Pablo Saez den alten Abstand wieder her und sichert seiner Mannschaft den Erfolg und lässt Biasca auf Rang 3 vorrücken.

 

RHC Wolfurt - Genève RHC 7:4 (4:1)

Eine blaue Karte gegen Pelayo Ramos bringt die Genfer arg in Rücklage. Wolfurt nutzt die Überzahl durch Kilian Laritz und Ferran Puig doppelt aus, dann erhöhen Aurel Zehrer und nochmals Puig nach einer guten Viertelstunde auf 4:0. Ramos versucht das Handicap selbst zu korrigieren und erzielt für den Aufsteiger vor der Pause das erste Tor. Wolfurt ist aber die klar bessere Mannschaft und baut das Resultat bis zur 44. Minute auf 7:1 aus, dann hat Cyrille Schweizer zwischen den Pfosten genug und macht Platz für Yann Pahud. Der lässt bis zum Schluss nichts mehr rein. Auf der Gegenseite kommt Alexander Prutsch zu einem Kurzeinsatz und muss dreimal hinter sich greifen. Das bringt Genf nochmals näher, aber den Vorarlberger Sieg nicht in Gefahr.

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