Die Konkurrenz der Schweizer U17-Nationalmannschaft an den bevorstehenden Euro Girls in Vordemwald vom 19. bis 22. Februar 2026 ist gross. Die Schweiz will aber nicht nur ein guter Gastgeber sein, sondern auch sportlich glänzen.

Vor einem Jahr hat die Schweiz den starken dritten Schlussrang belegt und einmal mehr den Beweis geliefert, dass gute Nachwuchsarbeit geleistet wird. Dorthin will das Team von Trainer Simon von Allmen erneut, auch wenn die Konkurrenz stark ist. Die Nationalmannschaft Deutschlands wird am Freitag gleich zum Auftakt der Vorrunde warten, danach folgen die Partien gegen die spanischen Teams HC Sant Just und CP Rivas sowie die Portugiesinnen des Parede FC.
Die Schweiz hat am Sonntag eine letzte Trainingseinheit absolviert und dazu am Freitag den letzten Test gegen Schweizer Meister RHC Vordemwald mit 1:5 verloren. «Dieses Spiel hat gezeigt, dass wir bereit sind für die Euro Girls. Intensität und Leidenschaft sind vorhanden, jetzt gilt es noch im richtigen Moment sich taktisch geschickt zu verhalten», meint der Trainer.
Heimvorteil für Mara Schenk und Malin Leuenberger
Im Schweizer Kader stehen fünf Spielerinnen, die auch im Vorjahr dabei waren. Mara Schenk gehört dazu und wird die Schweiz als Kapitän anführen. Die zweite Vordemwäldlerin ist Malin Leuenberger, welche ihr Natidebüt feiern wird. Die Euro Girls finden zum fünften Mal in Folge in Vordemwald statt. Erneut werden alle Partien live auf swissskate.tv gestreamt, die Schweizer Spiele werden teilweise im Fernsehen auf Swiss Sport TV zu sehen sein.

