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Diessbach spielt offensive Qualitäten aus

Der RHC Diessbach gewinnt das Auftaktspiel in der Finalserie gegen den RHC Dornbirn mit 8:4. In den Playouts feiert der RHC Wimmis einen 6:3-Erfolg über Genf.

Foto: Raph Krauss, Lebkuchenhaus Productions.

Playoff-Final:

RHC Diessbach - RHC Dornbirn 8:4 (4:2)

Es beginnt frech, typisch für Diessbachs Routinier und Spielmacher Pascal Kissling: er trifft von hinter dem Tor zum 1:0. Da ist Dornbirn-Torhüter Abrãao Da Silva ein erstes Mal angezählt. Er sollte noch die blaue Karte sehen, was Kissling in der 19. Minute zum 3:1 für seine Diessbacher ausnützt und Simon Baumann trifft gegen seinen Stellvertreter Aron Sohm nur Sekunden später zum 4:1. Ab da ist Zunder in der Partie drin. Francesco Dolce verkürzt für die Vorarlberger, dann verabschieden sich kurz vor der Pause Kilian Hagspiel und Xavier Solera in Richtung Strafbank. Sind die Strafen mal abgesessen, konzentriert sich Diessbach wieder aufs Spiel. Nino Wyss und Solera bauen die Führung auf 6:2 aus, was eine Vorentscheidung ist. Dornbirn wie auch den Seeländern gelingen in der Schlussviertelstunde je zwei Tore, die Differenz von vier Treffern bleibt bestehen und der Titelverteidiger holt sich Spiel 1 dieser Finalserie.

 

Playout-Final:

RHC Wimmis - Genève RHC 6:3 (1:1)

Einen Vorteil hat Genf: Maé Brenas ist zurück und sorgt dafür, dass der Kader wieder breiter wird. Doch clever spielt Wimmis, für das der Ball auch rollt. Ramon Meier erzielt die Führung, was Brenas vor der Pause ausgleichen kann. Patrick Wittwer lässt die Niedersimmentaler anfangs zweite Halbzeit wieder vorlegen. Nochmals kann Matteo Tercier ausgleichen, aber auf das 3:2 von Andrin Gottwald hat Genf keine Reaktion mehr. Mit blauen Karten straft es sich selbst, Wimmis dagegen nutzt die Vorteile aus. Simon Brand zum 4:2 und 6:3, Meier mit dem Direkten zum 5:2  - Spiel 1 geht an die Berner Oberländer.

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