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Vordemwald eilt davon

Die vier Spiele in der Damen-Meisterschaft haben es definitiv gezeigt: Vordemwald ist weiterhin die Nummer 1 und scheint an der Spitze in Meilenstiefel unterwegs zu sein.

Raph Krauss, Lebkuchenhaus Productions.

RHC Uri - RHC Diessbach 2:3 (0:0)

Diessbach bestimmt über weite Teile die Partie und gerät nach der Pause durch einen Doppelschlag von Stephanie Gehlhaar trotzdem mit 2:0 in Rückstand. Die Seeländerinnen wanken einzig in dieser Phase kurz, dann erzielt Livia Rubi das erlösende erste Tor. Raja Gempeler dreht in der Folge das Spiel für die Gäste, der Siegestreffer fällt per direkter Freistoss. 

 

RHC Gipf-Oberfrick - Schweiz U17 7:2 (4:0)

Nach nur 17 Sekunden jubelt Gipf-Oberfrick ein erstes Mal und lässt sofort das 2:0 folgen. Damit kann das Heimteam bald den ganzen Kader durchwechseln und allen Spielerinnen viel Einsatzzeit bieten. Gleichzeitig erhöhen Janica Böhler und Antonia Prosiegel bis zur Pause auf 4:0 und entscheiden das Spiel vor. Die Schweiz stellt nach der Pause ihre Spielweise um, es entsteht eine offenere Partie. Livia Rubi und Elin Hauert treffen für die Nachwuchsauswahl, bei Gipf-Oberfrick jubeln Caroline Dornbierer, Julia Schilter und Nolwenn Spohrer über ihre ersten Saisonstreffer.

 

Schweiz U17 - RHC Uri 3:4 (2:3)

Anders als am Freitag wirkt Uri wacher, hartnäckiger und zielstrebiger. Stephanie Gehlhaar gelingt nach fünf Minuten die Führung, welche Aynoah Gonzalez nach einer Viertelstunde ausgleicht. Doch es sollte der Nachmittag von Gehlhaar sein: sie trifft drei weitere Male, einmal mit tatkräftiger Unterstützung der gegnerischen Abwehr. Rahel Jakob und Gonzalez verkürzen wieder, es bleiben sechs Minuten für die Schweizer U17, um den Ausgleich zu erzielen. Dies gelingt nicht mehr, Uri feiert den ersten Saisonsieg.

 

Montreux HC - RHC Vordemwald 0:8 (0:3)

Im Vergleich zur Vorwoche hält Montreux eine Halbzeit lang relativ dagegen und lässt sich vom Vordemwäldler Sturmlauf nicht gleich wegfegen. Die Schwestern Nadele und Elona Moor sorgen zwar für ein 0:3 zur Pause, die definitive Entscheidung fällt aber erst nach einer halben Stunde und der blauen Karte gegen Tanja Senn. Noelia Rüegger nutzt den direkten Freistoss und Naomi Plüss legt eine Minute später das 0:5 nach. Vordemwald hat nach drei Spielen und drei Siegen bereits ein Torverhältnis von 27:3 und scheint der restlichen Konkurrenz überlegen zu sein.

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