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Derby, ehemalige Finalauflage oder Strichkampf

Die Vollrunde in der NLA hat einige brisante Affichen bereit. Ein Derby, ein ehemaliges Finalduell und ein Strichkampf stehen an.

02.12.2023, RC Biasca - RHC Dornbirn, Spielbeginn 17:00 Uhr

In den emotional hochgeladenen Spielen des vergangenen Wochenendes sind beide Teams am Ende Sieger gewesen. Biasca hat sich in Wolfurt in der Verlängerung durchgesetzt und Dornbirn hat gegen Thunerstern einen 1:4-Rückstand noch in drei Punkte gedreht. In der Tabelle liegen die beiden Klubs auf den Rängen 4 und 5 mit je zehn Punkten, es ist also ein richtiger Strichkampf. Wer verschafft sich mit einem Erfolg im Direktduell einen kleinen Vorteil hinsichtlich der Playoffs?

 

02.12.2023, Genève RHC - RHC Diessbach, Spielbeginn 17:30 Uhr

Ende Saison wird ein Team absteigen. Zum heutigen Stand wäre das der Traditionsverein Genf, ein unvorstellbares Szenario. Die Westschweizer haben tatsächlich noch keinen Punkt gewonnen und sind weit davon entfernt, als sie gegen Diessbach jeweils im Playoff-Finale um den Meistertitel gespielt haben. In der Neuauflage dieser Serie sind die Seeländer klarer Favorit. Diese haben zuletzt Wimmis und Thunerstern sicher besiegt. Wird Genf jetzt das nächste Opfer?

 

02.12.2023, RSC Uttigen - RHC Wimmis, Spielbeginn 18:00 Uhr

Das Derby hat es kürzlich auf europäischer Stufe gegeben, Wimmis setzte sich im portugiesischen Braga gegen Uttigen mit 3:0 durch. In der Meisterschaft stehen die Vorzeichen aber für die Aaretaler, immerhin Leader und 13 Punkte mehr als Wimmis, deutlich besser. Sie haben sich durch das eher schwache Europa-Wochenende auch nicht aus dem Tritt bringen lassen und kürzlich einen 4:1-Erfolg gegen Genf gefeiert. Kommt es aus Uttiger Sicht also jetzt zur Revanche?

 

02.12.2023, SC Thunerstern - RHC Wolfurt, Spielbeginn 20:00 Uhr live auf swissskate.tv

Mit erst einem Saisonsieg aus fünf Spielen steht der SC Thunerstern mächtig unter Druck. Die Thuner drohen den Anschluss an die Playoffplätze zu verpassen. Zuletzt haben die Sterne in Dornbirn nach klarer Führung noch verloren, dazu hat sich Flavio Silva die rote Karte eingehandelt. Er wird genauso zuschauen müssen wie Arnau Dilme auf Wolfurter Seite. Wer geht besser mit dem Ausfall eines Leistungsträgers um? Zumindest punkto Druck haben die Vorarlberger nichts zu verlieren, ihre Situation ist aktuell als Zweiter relativ komfortabel.

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