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Vordemwald bleibt unbesiegt

Der RHC Vordemwald hat am Sonntag das Spitzenspiel in Gipf-Oberfrick für sich entschieden und bleibt weiter ungeschlagen.

RHC Diessbach - RHC Gipf-Oberfrick 4:9 (3:7)

Diessbach erwischt einen kompletten Fehlstart. Magali Lewandowski mit zwei schnellen Toren, dann das 0:3 schon in der 8. Minute durch Maria Quesada und die Partie ist entschieden. Gipf-Oberfrick liefert sich in der Folge einige Torhüterwechsel, was aber das Endresultat nicht ändert. Die Feldspielerinnen haben einen absoluten Lauf und schrauben das Resultat brutal in die Höhe. Janica Böhler und Nolwenn-Beatrice Spohrer sorgen für ein 1:5 nach zehn Minuten. Erst jetzt fängt sich Diessbach und wird das Spiel etwas ausgeglichener, bis zur Pause fallen beidseitig noch je zwei Tore. In der zweiten Hälfte tut sich einiges weniger, Gipf-Oberfrick erfüllt die aus seiner Perspektive Pflichtaufgabe.

 

RHC Uri - Montreux-Genève 0:2 (0:1)

Rollhockey schreibt mitunter besondere Geschichten. Eine davon ist jene von Maria Gehlhaar, die im Sommer ihre Karriere eigentlich beendete, sich aber als Aushilfspielerin für Montreux-Genève motivieren liess. Sie trainiert nicht, geht nur an die Spiele bei Personalmangel und hat am Samstag ausgerechnet gegen ihren Stammklub Uri ran müssen. Und wie es so kommt, erzielt Gehlhaar in der zweiten Halbzeit mit dem 0:2 für Montreux-Genève ihr Team gleich noch zum Sieg! Uri war in der ersten Halbzeit durch Julie Becker in Rückstand geraten und konnte aufgrund seiner Ladehemmungen im Angriff das Spiel nicht mehr drehen.

 

RHC Gipf-Oberfrick - RHC Vordemwald 0:2 (0:1)

Schon das Hinspiel ist eng gewesen. Und auch im Rückspiel zeigt Gipf-Oberfrick, dass es dank starker Flavia Consoni und cleverer Spielweise den Favoriten ärgern kann. Vordemwald ist als Favorit angetreten und in die Spielmacherrolle gedrängt worden. Es braucht ein kleines Zauberstück von Nadele Moor zur 0:1-Führung vor der Pause. Dank einem schnellen 0:2 durch Elona Moor direkt nach der Pause hat der Leader dann dafür gesorgt, dass das Heimteam hat aktiver werden müssen. Das Handicap wiegt für Gipf-Oberfrick aber schwer, zu diszipliniert agiert der Serienmeister und hält sich damit weiter ungeschlagen.

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